#8 Das Schlüsselloch: Schwingungen

In dieser Episode werde ich noch einmal das Thema Dankbarkeit aufnehmen und dir dabei helfen, einen großen Schritt auf deinem Weg zum Glück fortzusetzen. Ich erzähle dir von dem Gesetz der Anziehung und helfe dir dabei positive und negative Schwingungen zu erkennen und dieses Verständnis für dein Wohl anzuwenden.

Episodentext

Ich heiße dich herzlich Willkommen zum Lebenswert-Podcast; zu deinem Podcast, der den Wert deines Lebens festhält und dich zu einem neuen Bewusstsein deiner selbst begleitet.

Mein Name ist Nicole Brunner und in der heutigen Episode werde ich noch einmal das Thema Dankbarkeit aufnehmen und dir dabei helfen, einen großen Schritt auf deinem Weg zum Glück zu gehen. Ich erzähle dir von dem Gesetz der Anziehung und helfe dir dabei positive und negative Schwingungen zu erkennen und dieses Verständnis für dein eigenes Wohl anzuwenden.

Kennst du die Morgende, an denen du nicht aus dem Bett kommst, schlimmstenfalls noch einmal einnickst und dann verschläfst? Dann ist dein Puls bei dem Blick auf die Uhr direkt bei 130, du eilst ins Bad, haust dir die Zahnbürste in den Mund, ziehst zeitgleich deine Hose an, stolperst dabei in Richtung Küche, schmierst dir ein Brot, es fällt dir auf den Boden und zwar mit der Honigseite nach unten. Du bückst dich, willst es aufheben und haust dir beim Hochkommen den Kopf an. Auf dem Weg zur Arbeit ist dann jede Ampel rot und vor dir fährt Herbert, der Sonntagsfahrer von nebenan, der die Kupplung ständig mit dem Gaspedal verwechselt und fast rückwärts rollt.

Ich bin mir sicher, dass du diese Tage kennst und versuche dich an genauso einen Tag zurück zu erinnern. Wie nahm der Tag seinen Lauf? Dieser verrückte Morgen, mit einem Negativerlebnis nach dem anderen, hat dir schlechte Laune bereitet und hat eine negative Schwingung verursacht, die sich wahrscheinlich wie ein roter Faden durch den ganzen Tag gezogen hat. Dass an solchen Tagen etwas Positives durchkommt ist selten – meistens bleibt der Tag einfach genauso scheiße wie er angefangen hat, oder? 

Es ist aber tatsächlich möglich diesen roten Faden abzuschneiden und die negative Schwingungswelle zu durchbrechen. Diese Entscheidung triffst du jedoch komplett selbst – du hast in der Hand, wie dein Tag und dein Leben verlaufen wird.

In der letzten Podcast-Episode habe ich dir dazu geraten, dein eigenes Dankbarkeitstagebuch zu erstellen. Ich lese dir heute einen kleinen Auszug aus meiner Dankbarkeitsdokumentation vor:

„Ich bin dankbar dafür, jeden Tag aufstehen zu können, die Augen öffnen zu dürfen und die Möglichkeit zu haben, anhand von Gerüchen zu erkennen, was gerade vor sich geht. Brennt das Kaminholz? Riecht es nach Sommerregen? Oder wird gerade etwas gekocht? Was erwartet mich zum Frühstück? Rührei oder Pfannkuchen? Und schon läuft mir das Wasser im Mund zusammen und ich bin dankbar für das leckere Essen, das ich schmecken darf.

Da der Rollladen noch unten ist, ist es stockdunkel, also ertaste ich den Lichtschalter – welch ein Glück, dass ich ihn über mein Tastorgan ausfindig machen kann. Sobald ich den Rollladen hochgezogen habe, sehe ich, dass es aus allen Kübeln schüttet – danke dafür, dass ich ein Dach über dem Kopf habe und gleichzeitig ist es schön, dass die Natur etwas Wasser abbekommt.

 Es riecht nach Rührei – mega lecker – ab zum Frühstück. Und da steht er schon: mein Traummann am wundervoll gedeckten Frühstückstisch – das Leben kann so schön sein – ich bin wahrhaftig gesegnet.“

Ja, das war kein Traum, das war ein Eintrag aus meinem Dankbarkeitstagebuch zusammengefasst in einer kurzen Erzählung. Welches Gefühl hat sich in dir ausgebreitet, während ich dir diesen kurzen Auszug von meinem Start in den Tag vorgelesen habe? Hast du vielleicht den Duft von Sommerregen, Pfannkuchen oder Rührei in der Nase gehabt? Hast du vor dich hingeträumt?

Was glaubst du, wie ich mich an diesem Morgen gefühlt habe? Und was meinst du, wie der Rest des Tages verlaufen ist? War das ein guter oder ein schlechter Tag für mich? Auf jeden Fall ist mir mein Rührei nicht auf den Boden gefallen und auch meinen Kopf habe ich mir nicht angeschlagen.

Genau das ist so ein Start in den Tag, der in mir ein schönes und glückliches Gefühl auslöst und eine positive Schwingung erzeugt – somit ist auch der Rest des Tages positiv.

Da gibt es eine Redensart, die oft angewandt wird, vielleicht kennst du sie. Und zwar, wenn jemand sagt: „Wenn der Tag schon SO anfängt, dann….“ Ja… dann kann er nur gut oder schlecht werden, stimmt’s? Hinter dieser Redensart steckt viel mehr, als du im ersten Moment vielleicht wahrnimmst. Ich erkläre dir das mal:

Warum wird der Tag denn gut, wenn er gut angefangen hat? Positive Schwingungen – aber was ist damit gemeint?

Schau mal, auch wenn du es mir im ersten Moment nicht glauben kannst, aber das Leben ist tatsächlich auf deiner Seite, es spielt für und nicht gegen dich! Du wurdest nicht auf die Welt gebracht, um geärgert zu werden. Jeder Mensch – auch du – hat seinen eigenen Zweck der Existenz. Es hat einen Grund, warum du geboren wurdest, du hast auf dieser Welt deine Aufgabe – aber darüber erzähle ich dir in den nächsten Folgen mehr. Fakt ist, dass dein Leben nicht erschaffen wurde, um in Trauer, Angst, Hass, Unmut, Groll, Stress oder sonst einer negativen Stimmung zu leben. Und schon gar nicht, um daran kaputt zu gehen. Du bist auf dieser Welt, um genauso wie alle anderen Menschen, gemeinsam in Frieden das Leben genießen zu dürfen.

Wenn über das Gesetz der Anziehung erzählt wird, wird ganz oft von dem Universum gesprochen. Das Universum schickt dir das zurück, was du ihm zusendest – es stellt quasi dein Echo dar. Das bedeutet, wenn du morgens mit schlechter Laune aufwachst und du fühlst, denkst und sagst, dass der kommende Tag kacke wird, dann sendet dir das Universum ein negatives Ereignis nach dem anderen. Startest du deinen Tag jedoch mit aufrichtiger, guter Laune, erwartet dich an diesem Tag ausschließlich grünes Licht. Ich bin mir sicher, dass du DAS schon einmal bemerkt hast. Spätestens in nächster Zeit, wenn du genauer darauf achtest.

Das Gesetz der Anziehung reagiert also auf deine Schwingungen, die du wie Schallwellen absendest.

Das ist keine Spinnerei, kein Hokus Pokus – das ist reine Physik! Und du musst kein Professor sein um das zu verstehen. Das ist wie in der Akustik – ich erkläre dir das jetzt vereinfacht. Stell dir vor du spielst Akkorde auf einem Klavier oder auf einem anderen Instrument. Deine Finger sind deine Stimmung und der Klang ist dein Leben. Wenn du mit deinen Fingern die falschen Tasten drückst, entstehen durch die Schwingungen, die du erzeugt hast, seltsame und schräge Klänge, stimmt’s? Das bedeutet: wenn du mit einer schlechten Stimmung, negative Schwingungen erzeugst, kann dein Leben nur schräg werden.

Manchmal musst du jedoch nur eine kleine Feinheit deines Handgriffes ändern und es entsteht ein wunderschöner Akkord. Das du heute meine 8. Podcast-Folge anhörst, ist schonmal ein sehr guter Schritt in die richtige Richtung, denn du fängst an dich zu öffnen.

So spielt das Leben – es ist wirklich total einfach. Erzeuge positive Schwingungen, so du ziehst Positives an und führst ein positives Leben – egal in welchem Bezug.

Du kennst den Begriff „eine positive Aura“ oder? Mit welchen Menschen kommunizierst du denn am liebsten? Mit denen, die eine negative oder mit denen, die eine positive Aura haben?

Kennst du das, wenn ein Mensch schlecht gelaunt ist und dich mit seiner Laune runterzieht? Das sind nichts als Schwingungen, die dieser Mensch aussendet und die bei dir ankommen. Und es ist verdammt schwer diese abzuwehren.

Wenn du also dabei bist dein Leben positiv zu gestalten, solltest du genau schauen, welche Stimmung die Menschen verbreiten, mit denen du am Meisten Zeit verbringst.

Durch meinen Job und durch vermeintliche Freunde in der Vergangenheit, weiß ich genau wovon ich rede, wenn ich dir sage, dass es verdammt viel Energie frisst, negative Schwingungen von anderen Personen abzuwehren. Ich musste meinen Freundeskreis dringend ausmissten, denn manch einer war ein heftiger Energiesauger und mir fiel es schwer, meine Mission, ein friedvolles Leben zu führen, umzusetzen.

Kennst du solche Menschen, die sich nur beschweren, nur jammern, nur schlecht drauf sind? Wirklich krasse Energieräuber. Ich verspreche dir, wenn du diese Menschen abschüttelst, an deiner positiven Aura und an deinem glücklichen Leben arbeitest, werden sie sich freiwillig von dir abwenden.

Menschen, die aus ihrem negativen Alltagstrott nicht rausfinden und auch nicht einsehen wollen, dass nicht die Winterdepression, sondern SIE SELBST das Problem sind, kommen mit erfolgreichen und aufrichtig positiven Menschen nicht klar.

Ich kann das so genau beurteilen, weil ich selbst viel zu lange in solch einem Teufelskreis gefangen war. Ja, auch ich war sehr lange ein Nörgler und konnte den positiven Menschen einfach nicht abkaufen, dass ich meinem Glück selbst im Weg stehe. Mir wurden durch einige Menschen jedoch glücklicher Weise die Augen geöffnet. Ich war immer offen für Neues, wenn es für mich einen Sinn ergab. Und meinen Beweggrund dafür, aus diesem stressigen und hasserfüllten Leben endlich heraus zu kommen, bilden all die Menschen und Bücher, die mir das Gesetz der Anziehung sinnvoll belegt haben. Dieser Prozess hat jedoch seine Zeit gebraucht und ich danke allen Menschen, die mir mit Geduld bis heute zur Seite standen.

Wenn du also einen Menschen in deinem näheren Umfeld hast, der dir am Herzen liegt, kannst du ihn mit deiner Erkenntnis konfrontieren, ihm mit Liebe begegnen und ihm von deiner Mission eines glücklichen Lebens erzählen. Du wirst ihn jedoch nicht ändern können. Diese Erkenntnis muss bei jedem Individuum – so wie auch bei dir – aus eigenem Antrieb kommen. Und wenn dieser Prozess mit sich bringt, dass sich ein paar vermeintliche Freunde abwenden, musst du stets an dein eigenes Wohl denken. Und sei dankbar für jeden Menschen, der auch dir geduldig zur Seite steht.

An dieser Stelle möchte ich an ein Thema anknüpfen, was für mich auch bis vor einem Jahr noch ein sehr großes Problem darstellte: Was ist, wenn es in deiner Familie Menschen gibt, die so negativ eingestellt sind und zu deiner Erkenntnis und zu deinem positiven Lebensstil einfach nicht passen?

Natürlich kannst du dir deine Familie nicht einfach aussuchen und du kannst auch nicht einfach den Kontakt zu deinen Eltern abbrechen. Sie haben dir ein Leben geschenkt und dich großgezogen.

Glaube mir, so gut wie alle Familien haben ihre Konflikte. Der Mensch ist, wie ich so oft sage, ein Individuum und es ist gut so, dass jeder seine eigenen Interessen und seine eigene Meinung vertritt.

Ich finde es natürlich total schade, dass in meiner Familie keiner, bis auf eine meiner Tanten, eine positive Denkweise hat, wie ich sie mir antrainiert habe. Und ich sage bewusst antrainiert, denn zwischen Sicherheitsfanatikern und Negativdenkern aufzuwachsen, macht es dir verdammt schwer, das Positive im Leben zu erkennen.

Deine Familie ist und bleibt jedoch deine Familie. Ich hatte wirklich viele Konflikte mit meinen Eltern und mit meinem älteren Bruder und es war echt nicht immer schön. Ich habe bereits als Kind gemerkt, dass ich komplett anders ticke, als der Rest der Familie – dazu komme ich noch in einer eigenen Episode. 

Fakt ist, dass ich die Denkweise und auch das Verhalten meiner Eltern heute akzeptieren kann. Weißt du, ich bin mir sicher, dass es einen Grund für ihre Eigenschaften gibt und ich weiß, dass alle Eltern versuchen alles besser zu machen, als ihre eigenen Eltern. Und was wir alle wissen ist, dass es verdammt schwer ist aus dem negativen Alltagstrott wieder rauszufinden.  Ja, ich akzeptiere die Denkweise meiner Eltern und versuche meine positive Energie, meine Lebenskraft und Liebe an sie weiter zu geben. Die Treffen mit meiner Familie beanspruchen dementsprechend jede Menge Energie und es gelingt mir nicht immer positive Kraft an sie weiterzugeben, da ich mich zu sehr im Selbstschutz-Modus befinde. 

In diesen Momenten hilft mir die Dankbarkeit sehr. Die Dankbarkeit meinen Eltern gegenüber, dass sie mir ein Leben geschenkt haben und dass meine Mutter mich 9 Monate lang, behütet in ihrem Bauch, getragen hat. In dem Moment der Dankbarkeit schöpfe ich extrem viel an neuer Lebensenergie und das Treffen entwickelt sich zu etwas Positivem! 

Du siehst, du hast immer in der Hand, was du aus einer Situation machst. Du bestimmst, dass du ein positives Resultat daraus ziehst! Wenn du nicht mehr weiterweißt, dann versuche es mit Dankbarkeit. Dankbarkeit kann dich nur positiv stimmen – immer.

Ich möchte, dass du dir heute zu folgenden Fragen jeweils mindestens fünf Stichpunkte notierst:

– Wofür bist du dir selbst dankbar?
– Wofür bist du deiner Familie dankbar?

In der nächsten Podcast-Folge möchte ich auch gerne auf Schwingungen in Beziehungen eingehen. In Geschäftsbeziehungen, sowie in der Partnerschaft oder in Freundschaften.

Wenn dir diese Episode gefallen und weitergeholfen hat oder wenn du weitere Anregungen an mich und deinen Lebenswert-Podcast hast, dann hinterlasse mir einfach ein Kommentar auf Instagram unter @lebenswertpodcast oder sende mir gerne eine Nachricht.

Ich freue mich über dein Feedback und auf unseren gemeinsamen Weg durch ein Leben, das es wert ist, gelebt zu werden.

Ich drücke dich ganz fest, deine Nicole.

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